Dienstag, 4. Juli 2017
Promotion abgeschlossen 2
Auf der Website des Instituts für Publizistik steht nun eine kurze Zusammenfassung meiner Dissertationsschrift.
Sonntag, 18. Juni 2017
Promotion abgeschlossen
Letzten Mittwoch habe ich meine Promotion am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz abgeschlossen!
Meine Doktorarbeit trägt den Titel: "Journalistische Darstellungsformen im Wandel. Eine begriffliche, historische und empirische Untersuchung an deutschen Tageszeitungen (1992-2012)"
Meine Doktorarbeit trägt den Titel: "Journalistische Darstellungsformen im Wandel. Eine begriffliche, historische und empirische Untersuchung an deutschen Tageszeitungen (1992-2012)"
![]() |
| Nach der Abschlussprüfung mit Freunden im Biergarten in Mainz |
![]() |
| Der Doktorhut verrät bildhaft, was Inhalt meiner Dissertation ist. |
Sonntag, 21. Mai 2017
Online-Spielsucht: Die Kommunikationswissenschaft mischt sich ein
Das Lamento gibt es in jeder Sozialwissenschaft, so auch in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft: Das Fach sei in medial geführten Debatten, die gesamtgesellschaftliche Bedeutung haben, zu wenig sichtbar.
Aktuelles Gegenbeispiel: Prof. Thorsten Quandts kritischer und überaus faktenreicher Beitrag zur möglichen Einführung neuer Krankheitsdefinitionen: http://www.sueddeutsche.de/digital/computerspiele-und-psyche-wie-millionen-computerspieler-zu-suechtigen-erklaert-werden-sollen-1.3509072
Aktuelles Gegenbeispiel: Prof. Thorsten Quandts kritischer und überaus faktenreicher Beitrag zur möglichen Einführung neuer Krankheitsdefinitionen: http://www.sueddeutsche.de/digital/computerspiele-und-psyche-wie-millionen-computerspieler-zu-suechtigen-erklaert-werden-sollen-1.3509072
Samstag, 22. April 2017
Solch einen Faktencheck brauchen wir
Die Washington Post macht es vor. So muss ein Faktencheck aussehen: https://www.washingtonpost.com/graphics/politics/trump-claims/
Das wünsche ich mir auch für die anstehende Bundestagswahl!
Das wünsche ich mir auch für die anstehende Bundestagswahl!
Mittwoch, 29. März 2017
Neuer Aufsatz zum Frühwarnsystem für Studienabbrecher der TU Dresden erschienen
Diese Woche ist die erste Ausgabe der Zeitschrift für Beratung und Studium des Jahres 2017 erschienen. Darin steht auch ein Aufsatz über das Frühwarnsystem der TU Dresden, an dem ich mitgewirkt habe. Frühwarnsysteme sollen Studierende, die möglicherweise ihr Studium abbrechen, frühzeitig identifizieren, damit ihnen geholfen werden kann. Ganz Sachsen arbeitet momentan daran.
Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis.
Hier geht es zum Inhaltsverzeichnis.
Sonntag, 12. März 2017
Studienabbrecher: Sachsens Frühwarnsysteme treffen sich erstmals
... und zwar morgen, am 13.03.2017 an der TU Dresden. Zusammen mit den Kollegen von PASST?! habe ich dieses Treffen organisiert. Es geht voran an Sachsens Hochschulen!
Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.
Update vom 14.03.2017: Die Sächsische Zeitung, die Dresdner Neuesten Nachrichten, MDR Online und Welt Online haben darüber berichtet.
Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.
Update vom 14.03.2017: Die Sächsische Zeitung, die Dresdner Neuesten Nachrichten, MDR Online und Welt Online haben darüber berichtet.
Montag, 20. Februar 2017
Frühwarnsystem der TU Dresden 2017 im Fokus der Wissenschaft II
Heute kam die freudige Nachricht, dass DIE Zeitschrift für Studienberatung in Deutschland, die "Zeitschrift für Beratung und Studium" unseren Aufsatz über das Frühwarnsystem der TU Dresden angenommen hat!
Er trägt den Titel: "Weniger Studienabbruch durch Frühwarnsysteme. Sachsens Weg zur Etablierung von Steuerungsinstrumenten für den Studienerfolg – das Beispiel des PASST?!-Programms an der TU Dresden" und erscheint in Ausgabe 1/2017.
Im März präsentieren Franziska Schulze-Stocker, Robert Pelz und ich das Frühwarnsystem auch auf einer Tagung in Heidelberg.
Er trägt den Titel: "Weniger Studienabbruch durch Frühwarnsysteme. Sachsens Weg zur Etablierung von Steuerungsinstrumenten für den Studienerfolg – das Beispiel des PASST?!-Programms an der TU Dresden" und erscheint in Ausgabe 1/2017.
Im März präsentieren Franziska Schulze-Stocker, Robert Pelz und ich das Frühwarnsystem auch auf einer Tagung in Heidelberg.
Abonnieren
Posts (Atom)

