Samstag, 9. Januar 2021

Geschichte des DDR-Eishockey wissenschaftlich zusammengefasst

Als Weißwasseraner kennt man die vielen Geschichten und Anekdoten zum Eishockey und seiner Tradition in der Stadt. Was davon wirklich stimmt und was Legenden sind, lässt sich für ein Kind der 1980er, wie ich es bin, kaum trennen. Deswegen freue ich mich umso mehr über die Dissertation von René Feldvoß. Man lernt so viel über den Sport in der DDR und die wechselvolle Geschichte des Eishockey-Sports. Deswegen habe ich auf Twitter auch einen Thread dazu verfasst. 



Montag, 14. Dezember 2020

"Wege zum Studienerfolg" jetzt als Open-Access-Publikation verfügbar

Seit heute ist mein neues Buch "Wege zum Studienerfolg" nicht nur im Buchhandel verfügbar, sondern kann auch als Open-Access-Variante eingesehen werden.

Worum geht es in dem Buch? Kurz gesagt: Wir stellen zwölf verschiedene Projekte vor, mit denen an der TU Dresden zwischen 2016 und 2020 gegen Studienabbruch gearbeitet wurde. Die Projekte trugen die vielsagende Bezeichnung "Studienerfolgsprojekte". So transparent hat bisher keine Universität oder Hochschule über ihre Studienerfolgsbemühungen berichtet. Darüber hinaus liefern wir Befragungsstudien zur Studiensituation an der TU Dresden und ordnen die verschiedenen Maßnahmen im Kampf gegen Studienabbruch in hochschulpolitische Debatten ein. Alles in allem ist das eine Basispublikation für andere Unis und Hochschulen in Sachsen und Deutschland, die versuchen, ihre Studienabbruchzahlen deutlich zu senken.

Ausführlicher wird der Inhalt in der Pressemitteilung der TU Dresden zusammengefasst.

Deutlich kompakter wird das alles zusammengefasst in den Sharepics der TU Dresden auf den Social-Media-Kanälen:

(auch auf Facebook und Instagram)

Freitag, 20. November 2020

Frisch erschienen: "Wege zum Studienerfolg"

Nach anderthalb Jahren Arbeit ist jetzt der Sammelband "Wege zum Studienerfolg" erschienen. Mehr Infos zum Inhalt gibt es hier, sobald die Pressearbeit der TU Dresden beginnt (noch in diesem Jahr). Aber schon klar ist: Es wird eine Open-Access-Version geben. #studienerfolg #studienabbruch



Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis.

 


Mittwoch, 22. Juli 2020

NEUER AUFSATZ: So sehen gedruckte Zeitungen heute aus – und so in der Zukunft

Gedruckte Zeitungen sind trotz aller strukturellen Probleme und aktuellen Krisen nach wie vor ein überaus wichtiges Massenmedium:


Sie werden also nicht so bald verschwinden und deshalb habe ich mir Gedanken gemacht, wie sich ihre Optik in Zukunft weiterentwickeln könnte. Dazu habe ich in einem Aufsatz zuerst die Entwicklung des LAYOUTS und des DESIGNS von Zeitungen in Deutschland zwischen 1992 und 2012 untersucht, um einen Ausgangspunkt zu haben. Auch die Gründe für Veränderungen, die sich in der Forschungsliteratur finden lassen, habe ich zusammengetragen. Darauf aufbauend wage ich dann eine Prognose:




NEUER AUFSATZ: Mensch-Roboter-Kommunikation

Gegenwärtig laufen die 4. Sächsische Landesausstellung zum Thema "Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen" sowie viele Veranstaltungen zum "Jahr der Industriekultur" in Sachsen. Das Industriemuseum Chemnitz hat aus diesem Anlass die aktuelle Ausgabe seiner Zeitschrift TRANSMISSION dem Verhältnis von Mensch und Maschine in Vergangenheit und Gegenwart gewidmet.

Zusammen mit dem Kollegen Dr. Mohamad Bdiwi vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU habe ich darin in einem Aufsatz den gegenwärtigen Stand sowie die aktuellen Forschungsergebnisse und Trends zum Einsatz von Robotern in Produktionsanlagen für ein breites Publikum zusammengefasst. Dabei geht es um Sicherheitstechnik, Angst vor Robotern als Kollegen und Konkurrenten, die Kommunikation von Mensch und Roboter sowie den Einsatz künstlicher Intelligenz:

Bdiwi, Mohamad/Schäfer-Hock, Christian 2020: Augenkontakt entscheidet. In Fabriken kommunizieren Mensch und Roboter heute ganz natürlich miteinander auch dank künstlicher Intelligenz. In: TRANSMISSION. Zeitschrift des Industriemuseums Chemnitz (ISSN: 1862-8605), 20. Jg., Heft 45 (Juli 2020), S. 44-47.

http://d-nb.info/989595528

Sonntag, 26. April 2020

Schlechte Ratschläge für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Kommunikationswissenschaft

In der Vereinszeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), Aviso, werden regelmäßig wichtige Themen rund um Selbstverständnis, Methoden und Arbeitsweisen im Fach kontrovers diskutiert. In Heft 2/2019 ging es um "Wissenschaft als Beruf". Einige der Beiträge enthielten meiner persönlichen Meinung nach schädlich Empfehlungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Anfang ihrer Karriere.

Ich habe meine Kritik in einen Leserbrief gepackt und die Aviso hat ihn in der aktuellen Ausgabe veröffentlicht: