Über 100 Teilnehmer haben vor einer Woche beim IfP-Alumni-BarCamp (#ifpbc17) in sieben Sessions die Zukunft der Alumni-Arbeit des Instituts für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universitität Mainz erarbeitet. Dabei waren neben den Alumni auch viele Mitarbeiter und Studierende.
Als aktueller Vorsitzender des Vorstands der Alumni-Stiftung der Mainzer Publizisten habe ich zusammen mit Viola Granow die Sessions 'Walk of Fame – Karrierepfade erkunden' moderiert. Wir haben viele gute Wege gefunden, den Austausch über Karrierethemen zukünftig mehr an den Wünschen der Teilnehmer auszurichten. Insgesamt haben wir mit dem BarCamp die Alumni-Arbeit des IfP auf eine neue Ebene der Professionalität gehoben. So macht das Spaß!
Sonntag, 12. November 2017
Donnerstag, 12. Oktober 2017
Journalismus und Medien in Geschichte, Forschung und Praxis
Zum dritten Mal nach 2009 und 2011 habe ich in diesem Jahr eine Druckvorlage für Prof. Jürgen Wilkes Sammelband-Reihe 'Gesammelte Studien' erstellt. Das neueste Buch trägt den Titel
Journalismus und Medien in Geschichte, Forschung und Praxis
Die Bücher der Reihe haben mindestens zwei Vorteile für die Leser: Erstens ermöglichen sie einen guten Einblick in das breite und sonst vertreute Œuvre dieses Kommunikationswissenschaftlers. Zweitens vereinen sie viele kommunikationshistorische Studien, die wichtig sind für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Deutschland, denn die historische Perspektive ist hier etwas in die Defensive geraten.
Journalismus und Medien in Geschichte, Forschung und Praxis
Die Bücher der Reihe haben mindestens zwei Vorteile für die Leser: Erstens ermöglichen sie einen guten Einblick in das breite und sonst vertreute Œuvre dieses Kommunikationswissenschaftlers. Zweitens vereinen sie viele kommunikationshistorische Studien, die wichtig sind für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Deutschland, denn die historische Perspektive ist hier etwas in die Defensive geraten.
Mittwoch, 11. Oktober 2017
Frühwarnsystem der TU Dresden auf Deutschlands Fachtagungen
Nach dem vorläufigen Ende der Tagungs-Saison in diesem Jahr kann Bilanz gezogen werden: Das Frühwarnsystem für Studienabbrecher an der TU Dresden 'PASST?!' war seit dem Start des Programms im letzten Jahr auf fünf Tagungen und in der wichtigsten Zeitschrift für Deutschlands Studienberater vertreten!
Die Poster und Vortragsfolien können auf der PASST?!-Website eingesehen werden. Darunter auch ein Beitrag von mir, der eine Verbindung zu Albert O. Hirschmans Theorie-Klassiker 'Exit, Voice and Loyalty' herstellt, um erste Ansätze zu liefern, mit denen man studentische Reaktionen auf Frühwarnsysteme modellieren kann.
Und für 2018 haben wir schon neue Veröffentlichungen in Arbeit.
Die Poster und Vortragsfolien können auf der PASST?!-Website eingesehen werden. Darunter auch ein Beitrag von mir, der eine Verbindung zu Albert O. Hirschmans Theorie-Klassiker 'Exit, Voice and Loyalty' herstellt, um erste Ansätze zu liefern, mit denen man studentische Reaktionen auf Frühwarnsysteme modellieren kann.
Und für 2018 haben wir schon neue Veröffentlichungen in Arbeit.
Sonntag, 27. August 2017
Was kann man gegen Studienabbruch tun?
Damit beschäftige ich mich ja seit einiger Zeit beruflich. Ein tolles, weil nicht nur äußerst kenntnisreiches, sondern auch problem- und lösungsbezogenes Expertengespräch dazu sendete letztens SWR2:
Hingeschmissen!
Mittwoch, 9. August 2017
Erfüllbare und unerfüllbare Erwartungen an Buchtrailer
Mit etwas Verspätung ist nun der Sammelband zur Buchtrailer-Tagung in Chemnitz aus dem Jahr 2015 erschienen. Darin haben Daniela Hartmann und ich zusammengetragen, was realistische Erwartungen an das Marketingpotential von Buchtrailern sind - und welche Erwartungen unerfüllbar sind:
Hartmann, Daniela/Schäfer-Hock, Christian 2016: Der Buchtrailer als Instrument des Marketings. Erfüllbare und unerfüllbare Erwartungen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. In: Grube, Christoph/Pottbeckers, Jörg (Hg.): BuchFilmWerbung. Der Buchtrailer als Kunstform und Marketinginstrument, Chemnitz: Universitätsverlag Chemnitz, S. 1-14.
Hartmann, Daniela/Schäfer-Hock, Christian 2016: Der Buchtrailer als Instrument des Marketings. Erfüllbare und unerfüllbare Erwartungen aus sozialwissenschaftlicher Perspektive. In: Grube, Christoph/Pottbeckers, Jörg (Hg.): BuchFilmWerbung. Der Buchtrailer als Kunstform und Marketinginstrument, Chemnitz: Universitätsverlag Chemnitz, S. 1-14.
Sigmar Seelenbrecht wird 81
Was hat der Journalismus in Deutschland ihm nicht alles zu verdanken? Gut, dass das Erste das mal zusammenfasst und den Altmeister selbst zu Wort kommen lässt:
http://www.ardmediathek.de/tv/Comedy-Satire-im-Ersten/Der-Meisterreporter-Sigmar-Seelenbrech/Das-Erste/Video?bcastId=25304236&documentId=43536664
http://www.ardmediathek.de/tv/Comedy-Satire-im-Ersten/Der-Meisterreporter-Sigmar-Seelenbrech/Das-Erste/Video?bcastId=25304236&documentId=43536664
Samstag, 5. August 2017
Der Einfluss der Medienberichterstattung auf den Wissenserwerb über Klimapolitik
Letzte Woche ist die Dissertation von Corinna Oschatz vom Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erschienen! Sie besticht nur durch methodische Finesse, sondern auch durch interessante Befunde zur Frage, was wir über den Klimawandel in den Medien erfahren:
"Basierend auf einer Methodenkombination aus Inhaltsanalyse und Panelbefragung zeigt sich, dass die Nutzung konkreter klimaspezifischer Informationen in Printmedien den Wissenserwerb über den Klimawandel fördert. Die Nutzung von Informationen im Fernsehen und in Onlinemedien hatte hingegen keinen Einfluss auf den Wissenserwerb."
"Die Befunde zeigen eine Schere zwischen der Berichterstattung und der Informationsnutzung: Während Onlinemedien am häufigsten über den Klimawandel berichten, informieren sich die Rezipienten vor allem in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten und der Regionalpresse. Sie lernen insbesondere etwas über die Folgen des Klimawandels, wenn sie diesbezügliche Informationen in Printmedien nutzen."
"Basierend auf einer Methodenkombination aus Inhaltsanalyse und Panelbefragung zeigt sich, dass die Nutzung konkreter klimaspezifischer Informationen in Printmedien den Wissenserwerb über den Klimawandel fördert. Die Nutzung von Informationen im Fernsehen und in Onlinemedien hatte hingegen keinen Einfluss auf den Wissenserwerb."
"Die Befunde zeigen eine Schere zwischen der Berichterstattung und der Informationsnutzung: Während Onlinemedien am häufigsten über den Klimawandel berichten, informieren sich die Rezipienten vor allem in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten und der Regionalpresse. Sie lernen insbesondere etwas über die Folgen des Klimawandels, wenn sie diesbezügliche Informationen in Printmedien nutzen."
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